"Gartenzaungespräche", Siedlung Andras-Hojer-Ring

Veröffentlicht am 10.07.2011 in Kommunalpolitik

Rückblick!!!„Gespräche übern Gartenzaun“ in Baunach
(Am Ellersgraben, Kutscherweg, Karpfenweg, St.-Oswald Str., Mozartstr., Andreas-Hojer-Ring, Wilhelm-Faßoli-Weg, Richard-Wagner-Str., Dr.-Max-Schmitt-Weg, Pfarrer-Hablitz-Weg, Paul Jaich-Weg und Haydnstr.) am Samstag, den 09.07.2011.

Am vergangenem Samstag war die Baunacher SPD im oben genannten Siedlungsgebiet. Dieses Siedlungsgebiet zeichnet sich aus durch seine ruhige Lage und vor allem durch seinen schönen und gepflegten Spielplatz.

Aber auch dort gibt es Verbesserungspotential. Folgendes wurde durch die Bewohner angesprochen.
- Die Straßenerhöhung die als Verkehrsberuhigung des Andreas-Hojer-Ring, sowie der Richard-Wagner-Straße dient. Diese Erhöhung wäre etwas hoch. Eine kleine Angleichung davor und dahinter wurde vorgeschlagen. So dass es noch als Verkehrsberuhigung funktioniert, aber keine Schäden an den Autos verursacht.
- Das Holzgeländer der Treppenanlage/Fußweg Andreas-Hojer-Ring zum Andreas-Hojer-Ring ist morsch und kaputt. Dies sollte ausgewechselt werden. Zu bevorzugen ist ein Geländer aus Edelstahl, da in diesem Bereich eine Dauerbeschattung vorherrscht. Eine Abtrocknung des Holzes ist nicht möglich.
- Die Holzstufen auf dem Kinderspielplatz sind auch in keinem guten Zustand mehr. Auch diese sollten ausgewechselt werden.
- Die Sitzbank am Trafohäuschen Am Ellersgraben ist witterungsbedingt in Mitleidenschaft gezogen worden. Dort sollte geprüft werden, ob nicht Reparaturen angesagt sind.
- Die Pflege der städtischen Flächen, dort wo die Anwohner den Stauden nicht mehr Herr werden. Besonders schlimm an der Treppenanlage Andras-Hojer-Ring. Die Anwohner pflegen den Platz so gut es ihnen möglich ist. Die schon fast 5 Meter hohen Stauden können sie aber selbst nicht beseitigen. Die Stadt sollte externe Firmen damit beauftragen den Wildwuchs zurück zu schneiden.
- Auffällig in diesem sonst sehr sauberen Wohngebiet sind die schlecht gepflegten privaten, nicht bebauten, Grundstücke. Hier sollte die Stadt die Eigentümer anschreiben und um Abhilfe bitten.

Zusammenfassend konnten wir feststellen, dass das Siedlungsgebiet in einem guten Zustand und ein aktaktives Baugebiet darstellt.

 

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